Content für soziale Netzwerke
Content für soziale Netzwerke, der nicht nach dem dritten Beitrag endet
Eine Marke erstellt eine Seite, veröffentlicht eine Unternehmensvorstellung, ein Produktfoto und einen Beitrag über die Vorteile. Nach einer Woche gehen die Themen aus, und der Feed verwandelt sich in die Wiederholung immer gleicher Angebote. Das Problem liegt selten am Mangel an Ideen. Häufiger wird Content für soziale Netzwerke erstellt, ohne zu verstehen, warum ein Nutzer auf die Seite zurückkehren sollte.
Zuerst die Aufgabe, dann die Rubriken
Ein Unternehmen muss ein komplexes Produkt erklären, ein anderes das Sortiment zeigen und ein drittes Vertrauen in eine neue Marke aufbauen. Aus diesem Grund funktioniert ein universeller Content-Plan mit Tipps, Bewertungen und Rabattaktionen schnell nicht mehr. Themen sollten um reale Kundenfragen, Einwände vor der Bestellung und Situationen herum aufgebaut werden, in denen das Produkt nützlich wird.
Bei Red&Ko beginnt die Content-Vorbereitung mit einer Analyse der Markenkommunikation. Wenn die Verpackung für Premium-Qualität steht, die Seite aber mit zufälligen Memes und aggressiven Rabatten gefüllt ist, entsteht kein ganzheitliches Bild.
Frequenz rettet keine schwache Präsentation
Es ist nicht notwendig, täglich zu veröffentlichen. Drei gehaltvolle Beiträge können mehr Reaktionen hervorrufen als zehn Posts, die nur zum Füllen des Kalenders erstellt wurden. Content für soziale Netzwerke muss die Ressourcen des Teams, das Vorhandensein von Fotos, die Möglichkeit zur Videoproduktion und die Geschwindigkeit von Freigabeprozessen berücksichtigen.
Ein zu komplexer Plan schafft ebenfalls Probleme. Wenn für jedes Video ein Studio, Schauspieler und mehrere Tage Schnitt erforderlich sind, geht die Regelmäßigkeit schnell verloren.
Was man außer dem Produkt noch zeigen kann
Für den Käufer ist nicht nur ein schönes Foto der Schachtel interessant. Vergleiche, der Herstellungsprozess, Antworten auf unbequeme Fragen, Anwendungsdetails, typische Fehler bei der Auswahl und reale Kaufszenarien funktionieren gut. Ein und dasselbe Produkt kann im Geschäft, zu Hause, unterwegs, beim Auspacken oder über die Reaktion einer Person gezeigt werden.
Dieser Wechsel des Kontexts hilft dabei, denselben Werbegedanken nicht ständig mit anderen Worten zu wiederholen.
Wann es besser ist, den Content einem Team zu übergeben
Externe Unterstützung ist erforderlich, wenn Veröffentlichungen unregelmäßig erscheinen, sich das Design von Beitrag zu Beitrag ändert und Werbematerialien nicht mit der visuellen Identität übereinstimmen. Vor Arbeitsbeginn benötigt die Marke klare Ziele, Zugang zum Produkt, Fotos, Fakten und eine Ansprechperson für schnelle Freigaben.
Starker Content für soziale Netzwerke füllt nicht einfach nur den Feed. Er erklärt schrittweise das Produkt, zeigt den Charakter der Marke und gibt dem Käufer Gründe, zu bleiben.