Hochwertiges Verpackungsdesign
Verpackungsdesign, das dem Produkt hilft, seinen Käufer zu finden
Der Hersteller sieht Rezeptur, Technologie und Monate der Vorbereitung. Der Käufer sieht Farbe, Name, Foto und Preis. Wenn er das Produkt innerhalb weniger Sekunden nicht versteht, kann eine hervorragende Rezeptur unbemerkt bleiben.
Das Layout muss die Begegnung mit dem Regal überstehen
Auf dem Bildschirm wirken ein heller Hintergrund und feine Typografie aufgeräumt. Im Geschäft reflektiert die Glanzfolie das Lampenlicht, das Preisschild verdeckt einen Teil der Frontseite und benachbarte Produkte erzeugen visuelles Rauschen. Aus diesem Grund wird das Verpackungsdesign im realen Maßstab, neben der Konkurrenz und unter den Lichtverhältnissen geprüft, unter denen das Produkt verkauft wird.
Wann das Etikett im Weg steht
Ein Redesign braucht nicht nur eine alte Marke. Ein Signal ist auch gegeben, wenn Käufer Geschmacksrichtungen verwechseln, eine Neuheit in der Produktlinie untergeht und das Werbebanner moderner aussieht als das Produkt selbst. Bei Red&Ko analysiert man solche Probleme zuerst auf der Ebene der Informationshierarchie, bevor Farben und Grafiken geändert werden.
Das Sortiment prüft das System schneller als der Käufer
Eine einzelne SKU kann eine individuelle Komposition haben. Eine Linie von sechs oder acht Artikeln erfordert einen festen Platz für das Logo, eine klare Farbcodierung und einen einheitlichen Fotostil. Ohne diese Regeln verwandelt jeder nachfolgende Launch das Produktportfolio allmählich in eine Ansammlung unterschiedlicher Marken.
In die Druckerei geht man besser nicht nur mit einem schönen Bild
Die Entwicklung muss die Form des Behälters, Nähte, Klebeflächen, das Material und die Art des Farbauftrags berücksichtigen. Text, der auf dem Monitor gut lesbar ist, kann auf der Krümmung einer Flasche oder nach dem Verkleinern des Etiketts verschwinden. Ein Testmuster zeigt oft mehr als mehrere Gesprächsrunden über eine Präsentation.
Was vor dem Start vorzubereiten ist
Ein hochwertiges Verpackungsdesign beginnt mit Daten über die Zielgruppe, das Preissegment, die Vertriebskanäle, die Anzahl der SKUs und die Erweiterungspläne. Ebenfalls benötigt werden technische Produktionsanforderungen und Fotos des Konkurrenzregals. Je präziser das Briefing, desto weniger zufällige Korrekturen gibt es am Ende.
Eine starke Verpackung versucht nicht, alles zu erzählen. Sie hilft, das Produkt schnell zu sehen, es von benachbarten Waren zu unterscheiden und es beim nächsten Einkauf wiederzuerkennen.